http://kirchengemeinde-friedewald.de

„Gemeinsam singen“ – so ganz ohne Auftritt, ohne Zwang – einfach nur aus Freude am Singen. Das wollen wir. Die Lieder aus dem neuen Gesangbuch (EG+) kennen lernen, aber auch altvertraute Kirchenlieder wieder zum Klingen bringen, uns auch einmal über die Texte der Lieder unterhalten, Raum und Zeit haben, um die Seele zum Klingen zu bringen.

Dazu sind Sie ganz herzlich eingeladen immer im 2-Wochen-Rhythmus dienstags um 19:30 im Gemeindehaus.


Nächste Termine:

Dienstag   21. Mai
Donnerstag   13. Juni
Donnerstag   27. Juni

KIDS CLUB FRIEDEWALD

Ev. Gemeindehaus Friedewald (Pfarrweg 1)

**Veranstaltungen** mit den 2 Sternen finden im Jugendhaus gegenüber der Kita Friedewald statt.

…für Menschen ab 6 Jahren

Freitags 15:00 - 17:00 Uhr

24. Mai 2019

Wir denken uns eine tolle Fotostory aus. (2)

14. Juni 2019

Kinderfilmnachmittag - mit Popcorn

28. Juni 2019

Pack die Badehose ein… Wir treffen uns am Schwimmbad in Schenklengsfeld (Eintrittsgeld nicht vergessen)

Teens Club Kuppenrhön

Altes Kino, Hersfelder Straße 9

…für Teens

montags 18:00 - 20:00 Uhr

04.03.19, 25.03.19, 01.04.19, 06.05.19, 27.05.19, 03.06.19, 17.06.19

Ev. Ortsjugendpflege Kuppenrhön

Alexandra Eger-Römhild

Jugendbüro: Hersfelder Str. 9, 36277 Schenklengsfeld

mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

homepage: www.ortsjugendpflege-kuppenrhoen.de

Weihnachten ist die Geburt eines Kindes. Aber nicht irgendeines Kindes, sondern die Geburt von Jesus Christus. In ihm ist Gott ein Mensch geworden. Das heißt, der große Gott, der Schöpfer von allem, vom Urknall bis zu jedem einzelnen Geschöpf, kam als Baby zur Welt. Er war ein Mensch wie wir alle, von der Windel bis zur Bahre. Mit Freud und Schmerz, mit wachsen und lernen. Und warum das alles? Damit wir Gott kennenlernen. Damit wir lernen können, Gott zu vertrauen und unser Leben ohne Angst und in Kraft zu leben.
Aber warum macht sich Gott so klein? Warum kommt er nicht in aller Herrlichkeit, beseitigt mit einem Schlag das Böse und zwingt uns, gut zu sein?
Die Bibel antwortet von der ersten Geschichte an mit unserer Freiheit. Zur Freiheit sind wir geschaffen. Frei, zu entscheiden. Frei, wir selbst zu sein. Frei, wir selbst zu werden. Und dazu gehört eben auch die Freiheit, falsch zu entscheiden. Fehler zu machen. Nur das läßt auch das Gute etwas Besonderes sein. Nur weil wir auch anders könnten, sind unsere Entscheidungen eigene Entscheidungen. Nur weil wir auch anders sein könnten, sind wir so, wie wir sind, etwas Besonderes, ist jeder Mensch etwas völlig Eigenes, ein unverwechselbares Individuum.
Und die Weihnachtsgeschichte zeigt, daß Gott genau das will. Wir dürfen und wir sollen eine eigene Persönlichkeit entwickeln. Mit Ecken und Kanten, mit Fähigkeiten und Dingen, die wir nicht können. An Weihnachten kommt Gott in diese Welt. Und er kommt als das kleine Kind in der Krippe, als der Heiland des Friedens. Gott zeigt uns damit, wer er ist und was er will:
Er vernichtet nicht das Böse, er stärkt das Gute! Damit gibt Gott uns Raum zum Leben. Damit gibt er uns Verantwortung für uns und diese Welt. Denn das Böse sind ja nicht immer nur die anderen! Und auch das Böse – auch in uns selbst – formt unseren Charakter mit. In der Weise, wie wir uns dagegen stemmen, wie wir es aushalten oder ihm nachgeben. Oft ist es schwer auszuhalten. Manchmal mag man daran verzweifeln. Aber immer wieder können wir erleben, daß Gott Menschen besondere Kraft zukommen läßt, die besonders schwer zu tragen haben. Und Gott läßt das Böse nicht gewähren. Er setzt ihm Grenzen. Nicht durch Gewalt, die vom Himmel kommt und alles zerstört. Sondern indem er das Gute stärkt, indem er Kraft gibt denen, die widerstehen oder zu tragen haben. Indem er Herzen gewinnt durch sein Wort und durch das, was wir erleben.
Er vernichtet nicht das Böse, er stärkt das Gute. Darauf können wir uns verlassen. Und das dürfen wir hören und feiern, wenn es wieder Weihnachten wird – im Kalender oder in unserem Leben.


Pfr. Christoph Rode

Einladung zum Mitmachen
Lebendiger Adventskalender 2018


Dank aller Gastgeberinnen und Gastgebern und derer vieler kreativer Gedanken und Mühen konnte der „Erste Lebendige Adventskalender 2017“ ein solcher Erfolg werden. Durch die Aktion konnte ein wenig Besinnlichkeit und Freude in die hektische Adventszeit gebracht werden. Daher wollen wir den „Lebendigen Adventskalender“ auch in diesem Jahr wieder auf die Beine stellen.


Was ist der „Lebendige Adventskalender“?
Für jeden Abend erklärt sich jemand bereit vor der eigenen Haustür eine kleine Adventsfeier zu gestalten. Im Fenster sieht man eine Zahl zwischen 1 und 24, je nachdem an welchem Tag man an der Reihe ist. Das Fenster wird von jedem individuell dekoriert und beleuchtet. Die Inhalte sind frei gestaltbar. Man steht beieinander, plaudert und erzählt. Der Sinn von Advent und Weihnachten wird bei einem solchen Miteinander neu entdeckt, gerade in unserer heutigen schnelllebigen Zeit. Die Feier beginnt jeden Abend um 18.00 Uhr vor einem anderen Haus.

Weder Kirchenmitgliedschaft
noch andere soziale Beziehungen spielen bei der Teilnahme als Gastgeber oder Besucher eine Rolle.

 

 Liste Friedewald2018 Stand 30112018

Download - Übersicht Terminplan (Stand 30.11.2018)


Wenn Sie sich an der Aktion beteiligen möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Annika Siebert,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 06674 8352.
Für Fragen und Anregungen zum „Lebendigen Adventskalender“ stehen Ihnen Herr Pfarrer Rode, Tel.: 06674 266 und Frau Annika Siebert, Tel.: 06674 8352 gerne zur Verfügung.

Seien Sie ganz herzlich gegrüßt auf unserer Internetseite und mit den Monatssprüchen für die kommende Zeit!


Ein Jahrhundertsommer liegt hinter uns im September: Was für manchen nur Hitze, Dürre, Ernteausfall war, brachte aber auch Sonne, Urlaub und Leichtigkeit.


Gott hat alles schön gemacht zur rechten Zeit, auch hat er die Ewigkeit den Menschen ins Herz gelegt. Nur daß der Mensch nicht das Werk ergründen kann, das Gott tut, weder Anfang noch Ende. Prediger 3.11

Wahlmonat Oktober: Bayernwahl, Hessenwahl, Bürgermeisterwahl: Wieviel Verantwortung wir auch übernehmen – als Wählende, als Gewählte und sonst: Wie gut, daß es einen gibt, der mehr kann und besser weiß:


All mein Sehnen, Herr, liegt offen vor Dir, mein Seufzen ist Dir
nicht verborgen. Psalm 3810


Trüber Monat November. Doch Totensonntag wird zum Ewigkeitssonntag, zum Ausblick auf das Paradies, das nach dem Tod folgt:


Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus
dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut
für ihren Mann. Offenbarung 212


Im Dezember wartet alles auf Weihnachten. Aber freue ich mich wirklich, daß Gott selbst zu mir persönlich kommt – so wie die Heiligen drei Könige es taten?


Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.
Matthäusevangelium 210

Pfr. Christoph Rode

   
© Ev. Kirchengemeinde am Dreienberg Friedewald