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„Wir haben Gottes Spuren festgestellt“ – Kinderbibeltag bei der Sängerhütte

Am 10. Juni war es mal wieder so weit. Aber diesmal trafen wir uns nicht im Gemeindehaus, auch nicht in der Kirche oder in einem der Dorfgemeinschaftshäuser, sondern im Juni gab es ein besonderes Ereignis: der Kinderbibeltag fand zum ersten mal bei der Sängerhütte und im Wald statt.

Wieder trafen sich rund 30 Kinder, um den Tag gemeinsam zu einem Thema zu verbringen. Nach einer Begrüßungsrunde begannen wir, den Bollerwagen mit Picknick in den Wald zum Vierings-Denkmal zu ziehen. Nachdem alle Decken ausgebreitet und die Kinder mit Getränken versorgt waren, hörten wir die Geschichte vom sinkenden Petrus, der zu Jesus über das Wasser laufen wollte, was ihm am Anfang auch gelang. Wie Petrus über das Wasser laufen, konnten wir leider nicht, aber dafür probierten wir etwas Anderes aus: Alle, die dazu Lust hatten, veranstalteten einen kleinen Barfußspaziergang über den Waldboden. Den Kindern fiel auf, wie unterschiedlich sich der Boden anfühlt: einmal kühl und matschig, dann wieder warm und trocken, mal stachelig und voller Tannennadeln und dann wieder weich und „moosig“. Anschließend wurden alle mit einer Tüte ausgestattet und begaben sich auf die Suche nach möglichst vielen Materialien, die man vom Waldboden sammeln kann, um daraus anschließend etwas zu basteln. Während die einen sich damit beschäftigten, die schönsten Zapfen vom Boden aufzulesen oder die Insekten des Waldes zu betrachten, machten es sich ein paar andere Kinder zur Aufgabe, den halben Wald von Ästen zu befreien und diese dann möglichst sicher zurück zur Sängerhütte zu transportieren.

Dort angekommen bekamen die Kinder die Aufgabe, ihr eigenes Gesicht mithilfe der Materialien auf ein Stück Pappe zu kleben. Dabei kamen die schönsten Gesichter heraus, die die Eltern am Ende des Tages bewundern durften.

Zum Mittagessen durften sich alle über Würstchen und Brötchen und nachmittags auch über selbstgebackenen Kuchen freuen. Nach einer mit viel Spaß und Spannung verbrachten Mittagspausen erwartete uns die zweite Aufgabe. Denn so wie Jesus im Leben der Jünger seine Spuren hinterlassen hat, so hinterlässt er sie auch in unserem Leben: manchmal klar und deutlich, manchmal nur still und heimlich. Als Symbol für die unterschiedlichen Spuren Jesu in unserem Leben gestalteten die Kinder ein großes Betttuch mit verschiedensten Spuren, die sie aus Kartoffeldruck herstellten: so konnte man Stern- und Herzspuren, aber auch Hühner- und Wildschweinspuren veranstalten.

Der Tag endete mit einer gemeinsamen Andacht mit allen Eltern und Kindern an der Sängerhütte und wird uns sicherlich lange in Erinnerung bleiben.

Von Zeit zu Zeit schickt uns Gott eine Flaschenpost - Diamantene Konfirmation in Friedewald

 

obere Reihe (von links nach rechts):
Berta Rehbein geb. Ries, Jörg Saam, Norbert Schmelz, Jürgen Lauer, Hans-Kurt Ringler, lrene Thiel geb. Bartholomäus, Gudrun Vollmer geb. Möller, Pfarin. Julia Kaiser, Edelgard Gombert geb. Döll, Peter Kühner

untere Reihe (von links nach rechts):
Heide Mötzing geb. Rüger, Gisela Taubert geb. Bätz, Leni Schüttler geb. Budesheim, Annelise Koppenhagen, Gisela Hopfeld geb. Steinbach, Erna Grebner geb. Ringler, lngrid Bovesek geb. Wingenfeld, lrene Mellen geb. Vogler

Das Fest der Diamantenen Konfirmation wurde am 18. Juni in der evangelischen Kirche in Friedewald gefeiert. In einem Festgottesdienst, der von Pfarrerin Julia Kaiser gestaltet wurde, erinnerten sich die Jubilare an ihre Einsegnung vor 60 Jahren. Thema des Gottesdienstes war „Von Zeit zu Zeit schickt uns Gott eine Flaschenpost.“ Die KonfirmandInnen erinnerten sich an die vielen Dinge, die sie während ihrer Konfirmandenzeit auswendig lernen mussten und die damals in ihre Köpfe wie in eine Flaschenpost gepackt wurden. Als Erinnerung an den Gottesdienst bekamen sie eine Flaschenpost geschenkt und ein Segenswort zugesprochen. Anschließend wurde der Ehrentag bei gemeinsamen Mittagessen und Kaffee und Kuchen gebührend gefeiert und dabei viele Erinnerungen ausgetauscht.

„Wann haben Sie zum letzten mal jemanden abgestempelt?“ Mit dieser Frage beschäftigten sich die Goldenen KonfirmandInnen aus dem ehemaligen Kirchspiel Motzfeld, Hillartshausen, Hilmes und Gethsemane am 11. Juni 2017. Während des Gottesdienstes bekamen die JubelkonfirmandInnen einen Stempel geschenkt und durften darüber philosophieren, was nun Pandabär, Palme oder Sonne mit ihrem bisherigen Leben und den Stempeln, die sie bereits aufgedrückt bekamen, zu tun haben könnten. Am Ende bekamen jedoch alle nicht nur einen Stempel, sondern auch eine Urkunde und den Segen für ihren weiteren Lebensweg geschenkt.

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Gemischten Chor Motzfeld unter der Leitung von Margret Wolf.

 

(Bild: Helmut Heinz, Text: Julia Kaiser)

JubelkonfirmandInnen:

(von links nach rechts)

  1. Reihe:
    Helmut Pfromm, Christel Neusel geb. Kleinhans, Magarete Kiefer geb. Scholz, Ursel Heinz geb. Fielitz, Wilma Schott geb. Totzauer, Gisela Schneider geb. Möller, Gisela John geb. Deiseroth, Christa Fey geb. Höfer, Doris Hattenbach geb.Heller, Heidi Kolep geb. Glaser, Heidi Steinbach geb. Kiefer, Reinhard Budesheim, Pfrn. Julia Kaiser, Horst Strack
  1. Reihe:
    Karl-Heinz Strack, Norbert Köhler, Hildegard Oehls geb. Jäger, Christa Hinze geb. Deis, Reiner Klotzbach, Eckhard Pfannkuch, Helmut Strack, Werner Glöckner
  1. Reihe:
    Herbert Pfaff, Ingrid Pfeffer geb. Fielitz, Hannelore Manns geb. Schulz

GoldeneKonfirmationMai2017

von links nach rechts: Klaus Hofmann, Udo Wolf (Kirchenvorstand), Werner Heusner, Jürgen Fischer, Norman Udally, Ingrid Kimmel geb. Schellhas, Doris Faulstich, Gertrud Deiseroth geb. Leckel, Irmtraud Herter geb. Heyer, Waltraud Zöll geb. Barth, Gisela Beck geb. Schaub, Annerose Scheer geb. Werner, Eduard Lepke, Waltraud Schlag geb. Leckel, Christel Pommerenke geb. Nachbar, Eveline Fuchs geb. Ries, Charlotte Ernst, Inge Scheer, geb. Mrugalla, Gretel Kleiner geb. Reinmüller
(Bild: Horst Deiseroth)

„Der ist wie ein Baum gepflanzt an Wasserbächen...“ (Psalm 1,3) - Goldene Konfirmation in Friedewald

18 JubelkonfirmandInnen und KlassenkameradInnen trafen sich am 6. Mai 2017 in der Kirche in Friedewald, um das Fest ihrer Goldenen Konfirmation zu feiern. Thema des Gottesdienstes war der Baum als Symbol für unser Leben. Während des Gottesdienstes dachten die BesucherInnen über die Wurzeln in ihrem Leben, den Stamm, der unser Leben trägt und die Früchte, die das Leben schon hervor gebracht hat, nach. Für den musikalischen Rahmen des Festgottesdienstes sorgte der Frauenchor Friedewald unter der Leitung von Tatjana Bauer und Irene Quant an der Orgel. Die Goldenen KonfirmandInnen bekamen noch einmal den Segen für ihren weiteren Lebensweg zugesprochen und einen Anhänger mit dem Baum des Lebens und farbenfrohen Früchten als Erinnerung an den Gottesdienst geschenkt.

Unsere Konfirmanden 2017/2018

Aus Friedewald:
Dominik Gerwig; Maximilian Göbel; Leon Heyer; Jonas Höll; Paskal Ristevski; Dennis Schandelmeier; Nele Schütrumpf.

Aus Motzfeld:
Selina Hilmes; Antonia Kny; Mirja Schneider; Marie Siegl; Bastian Strack; Sarah Bräunlich.

Aus Lautenhausen:
Kevin Beck; Joshua Ries; David Seybert.

Aus Hillartshausen:
Carlos Gocek.

   
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