http://kirchengemeinde-friedewald.de +++ Auch in diesem Jahr soll wieder der „Lebendige Adventskalender“ +++ in unserer Kirchengemeinde stattfinden. Sie möchten mitmachen? Sprechen Sie uns an.

Gottesdienste finden wieder in der Ev. Kirche Friedewald statt.

 

FrueherWarmehrLametta

Am 26. Dezember wird um 18:00 ein Filmgottesdienst zu „Weihnachten bei Hoppenstedts“ von Loriot stattfinden.
Wer sehen möchte, wie „Früher war mehr Lametta!“ und „Wir bauen ein Atomkraftwerk.“ in einen Gottesdienst
passen und warum diese Aussagen ganz viel mit Weihnachten zu tun haben, ist herzlich zu diesem besonderen Weihnachtsvergnügen eingeladen.

(J.Niedling)

Nikolausgottesdienst am 06. Dezember

Am Abend des diesjährigen Nikolaustages versammelten sich Kinder mit ihren Eltern und Großeltern in der Ev. Kirche Friedewald, um den Nikolausabend einzuläuten.
Nachdem Pfarrerin Julia Niedling mit dem Lied: „Sei gegrüßt lieber Nikolaus“, das allen Schulkindern bekannt war, den Gottesdienst begann, hörten die Kinder die Geschichte vom Nikolaus. Von seiner Geburt bis zur Ernennung zum Bischof erzählte Pfarrerin Julia Niedling aus dem Leben von Nikolaus. Begleitet wurde die Geschichte mit Bildern auf einer Leinwand.
Um den Unterschied zwischen dem Nikolaus und dem Weihnachtsmann aufzuzeigen, wurde noch das Lied „Weihnachtsmann und Nikolaus“ von Rolf Zuckowski abgespielt.
Am Ende des Gottesdienstes erhielten allen kleinen Gottesdienstbesucher einen echten Schokoladennikolaus mit Mitra und Bischofsstab.
Musikalisch wurde der Gottesdienst von unserem Organisten Markus Mehnert begleitet.

Text/Foto: Nicole Kaiser

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Am Samstag, d. 08.11.2014 folgte der Gospelchor Raboldshausen der Einladung unserer Kirchengemeinde. In der Ev. Kirche Friedewald gestalteten die Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Montreal Smith ein kurzweiliges Programm. Viele Zuhörer waren gekommen und haben sich von besinnlichen Stücken verzaubern und von schmissigen Liedern mitreißen lassen.
Pfarrerin Julia Niedling begrüßte die Gäste und brachte die Besucher mit ihren Worten zum Nachdenken.
Nach dem Segen und der Zugabe ging ein sehr gelungener Abend viel zu schnell zu Ende.

 

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Am Mittwoch, dem 17. September, trafen wir uns um 9 Uhr am Roten Platz und starteten anschließend unsere Konfirmandenfreizeit nach Dalherda. Nach einer 1-2 stündigen Fahrt kamen wir endlich dort an. Das Wichtigste war natürlich zuerst der Handyempfang, der leider nicht vorhanden war. Nach einer Einweisung ins Haus bezogen wir unsere Zimmer. Wir besprachen den Plan für den restlichen Tag und da wir in einem Selbstversorgerhaus wohnten, begann die erste eingeteilte Gruppe zu kochen. In der Zwischenzeit hatten wir anderen Freizeit: Wir erkundeten das Haus, spielten Billard, Tischtennis oder Kicker. Nach einem stärkenden Mittagessen, startete unser Programm. Mithilfe von verschiedenen Spielen versuchten wir unseren Teamgeist zu fördern. Anschließend hatten wir erneut Freizeit, bis es gegen 18 Uhr Abendessen gab. Die zwei Betreuer Emily und Nikola hatten inzwischen ein Spiel vorbereitet. Wir wurden in Teams aufgeteilt und nach und nach durfte jedes Team würfeln. Im Garten mussten wir dann nach zuvor versteckten Zetteln suchen, auf denen sich jeweils eine Zahl mit Code befand. Hatten wir diese gefunden, mussten wir eine Frage beantworten oder eine Aufgabe lösen. Zum Schluss gab es für jedes Team einen Preis. Gegen 22 Uhr trafen wir uns in der Krypta und hielten Nachtgedanken.
Der nächste Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück und einer Andacht in der Krypta. Danach besprachen wir kurz den Ablauf des Tages und um 10 Uhr begann unsere Wanderung nach Schmalnau. Wir veranstalteten ein Picknick auf einem Spielplatz in Thalau. Dort machten wir eine Pause und wanderten weiter. Nach einer 7 stündigen Wanderung kamen wir dann endlich wieder in Dalherda an. Später backte eine der Kochgruppen Pizza, die wir uns schmecken ließen. Wir wurden vor die Wahl gestellt, ob wir den letzten Abend mit einem Film oder Spielen ausklingen lassen wollten. Wir entschieden uns für ein paar gemeinsame Spiele. Danach hatten wir noch einmal Freizeit. Das Abendprogramm endete auch an diesem Tag mit den Nachtgedanken.
Am nächsten Tag war auch schon wieder Abreise. Wie auch am vorherigen Morgen begannen wir mit dem Frühstück und einer Andacht in der Krypta. Wir packten unsere Koffer und Taschen zusammen und machten uns gegen 10 Uhr wieder auf den Heimweg. Dieser ging erstaunlich schnell vorüber. Da der Bus schon um 11 Uhr wieder am Roten Platz hielt, gaben wir alle noch ein Schlussfeedback. Insgesamt hat uns die Freizeit sehr gut gefallen, besonders häufig erwähnt wurde das selbstständige Kochen, die gemeinsamen Aktivitäten und Spiele  sowie die lange Wanderung.
 
Wir möchten uns noch einmal bei Frau Niedling, den drei Betreuern Emily, Martin und Nikola sowie bei Frau Niedlings Eltern bedanken, die uns beim Kochen und Wandern unterstützt haben!
 
Lea Schön & Annika Völker
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